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Johann Christian Dietz

1820, Paris

Klavierharfe

Vater (1773 – 1849), Sohn (1804 – 1888) und sogar Enkel (1851 – 1897) tragen in dieser Familie von Klavierbauern denselben Namen, der Vater stammte ursprünglich aus Darmstadt und wanderte 1805 nach Paris aus. Unter seinen Erfindungen ist auch die Klavierharfe, die vom Sohn weiterhin gebaut wurde. Ob das vorliegende Instrument vom Vater oder Sohn stammt, ist nicht genau zu klären. In jedem Fall haben wir es wieder mit einem der vielen Experimente über die beste Form des Klaviers zu tun.

Details


Mechanik:
Spezialmechanik
Umfang der Klaviatur:
F1 – f4
Pedale:

Zwei Pedale:

– links: Fagott F1 – d1
– rechts: Dämpfer

Gehäusematerial:
Mahagoni furniert, klassizistische Stilelemente
Tastenmaterial:
Untertasten Elfenbein, Obertasten Ebenholz
Signatur:
Dietz

Restaurierungsgeschichte:
  • 2000 restauriert von Franziska Kuhlenkampf, Hamburg, und 2001 von Gerd Sühring, Aukrug

Bilder