Konzert der Stiftung im Rahmen des Kammermusikfestivals Oberlausitz

13.01.2021

 

Wilhelmine Freytag, © Thorsten Eichhorst 

Adele-Marie Schäfer 

Am 15. September 2021 konzertieren um 19 Uhr unsere Stipendiatinnen Adele-Marie Schäfer und Wilhelmine Freytag  der Stiftung gemeinsam mit sächsischen Preisträgern des Bundeswettbewerbs "Jugend musiziert" im Barockschloss Oberlichtenau.

Das Konzert ist Bestandteil von Sachsens jüngstem Klassikfestival, dem Kammermusikfest Oberlausitz, das vom 10. bis 17. September 2021 zum zweiten Mal stattfinden wird. In 7 Konzerten an 6 verschiedenen Schlössern und Kirchen werden in diesem Festival über 30 internationale Klassikstars auftreten. Zum Stelldichein der Künstlerstars gehören u. a. der Bratschist Nils Mönkemeyer, der Konzertmeister des Hessischen Rundfunkorchesters Florin Iliescu, das international gefeierte Klavierduo Ariane Haering & Ardita Statovci, der Leipziger Nikolaikantor Lucas Pohle, ein Kammerchor des Dresdner Kreuzchores („Kruzianer“) sowie die beiden renommierten Kammerorchester Thüringer Bach Collegium und l’arte del mondo.

Das Festivalmotto „Begegnungen“ steht für musikalische Entdeckungsreisen mit seltener aufgeführten Kompositionen, musiziert von außergewöhnlichen Künstlern in ganz unterschiedlichen Ensembles.

Festspielorte sind die kulturhistorischen „Perlen der Oberlausitz“, u. a. die Schlösser Milkel (Gemeinde Radibor), Gröditz (Stadt Weißenberg), Kuppritz (Gemeinde Hochkirch) und Königshain (Gemeinde Königshain), das Barockschloss Oberlichtenau (Stadt Pulsnitz), das Zinzendorf-Schloss Berthelsdorf (Stadt Herrnhut) sowie die Ev.-luth. Kirche Baruth (Gemeinde Malschwitz). Darüber hinaus öffnet die berühmte sächsische Klavier- und Flügelmanufaktur C. Bechstein (Gemeinde Seifhennersdorf) ihre Tore für zwei Führungen.

Das Kammermusikfest Oberlausitz wird durch Kooperationen mit dem internationalen Kammermusik-Festival Krzyzowa-Music (Kreisau/Polen), dem Kommen und Gehen – Sechsstädtebundfestival, dem Sächsischen Musikrat, dem Sorbischen National-Ensemble und der Carl Bechstein Stiftung musikalisch bereichert.