Sonderpreise beim Klavierwettbewerb Essen

02.05.2018

Den Skrjabin-Sonderpreis der Carl Bechstein Stiftung erhielt Cynthia Maya Bal, die zudem den Ersten Preis in der Altersgruppe IV gewann. 

Ein Sonderpreis für die beste Interpretation von Ravels „Alborada del gracioso“ erhielt Linus Paul Dönneweg aus der Altersklasse III, 14-15 Jahre. 

Ein weiterer Sonderpreis der Carl Bechstein Stiftung ging in derselben Altersgruppe an Shion-Linda Kratzer für Ihre ausdrucksvolle und farbenreiche Interpretation von Debussys „...La Cathédrale engloutie“. 

Der 13. Internationale Klavierwettbewerb Jugend in Essen fand an diesem Wochenende erneut auf einem erfreulich hohen Niveau statt. Die Carl Bechstein Stiftung vergab drei Sonderpreise für die beste Interpretation von Werken solcher Komponisten, die Carl Bechstein bzw. den Bechstein-Instrumenten besonders nahegestanden hatten.

Den Skrjabin-Sonderpreis erhielt Cynthia Maya Bal, die zudem den Ersten Preis in der Altersgruppe IV gewann. Sie glänzte u.a. mit dem zweiten und dritten Satz von Skrjabins zweiter Sonate. Ein Sonderpreis für die beste Interpretation von Ravels „Alborada del gracioso“ erhielt Linus Paul Dönneweg aus der Altersklasse III (14-15 Jahre). Ein weiterer Sonderpreis der Carl Bechstein Stiftung ging in derselben Altersgruppe an Shion-Linda Kratzer für Ihre ausdrucksvolle und farbenreiche Interpretation von Debussys „...La Cathédrale engloutie“.

In der Altersgruppe I gewann Tamara Mertens den Ersten Preis vor Dascha Klimas und Victoria Peters. In der Altersgruppe II erhielten Ildikó Rozsonits den Ersten Preis, Katharina Justus den Zweiten und Dingyuan Chang den Dritten. In der Altersgruppe III sicherte sich Matteo Weber den Ersten Preis und den Schumann-Sonderpreis. Der Zweite Preis ging an Philipp Hubert, der Dritte an Pavel Theodor Chatzipavlidis. Und in der Altersgruppe IV wurden Katharina Justus mit dem Zweiten Preis und Dingyuan Chang mit dem Dritten ausgezeichnet.

Wir gratulieren allen Preisträgern und Sonderpreisträgern dieses Wettbewerbs!

Zur Jury unter der Leitung von Professor Arne Torger zählten Professor Thomas Günther (gleichzeitig Künstlerischer Leiter des Wettbewerbs) und seine Folkwang-Kollegen Professor Susanne Achilles, Professor Till Engel, Dr. Matthias Sakel sowie Bechstein-Kulturmanager Gregor Willmes.

Der Wettbewerb wurde in dem eindrucksvollen Gebäude von Evonik Industries ausgetragen, dem Hauptsponsor des Wettbewerbs. Zu den weiteren Unterstützern zählte das Klavierhaus Piano Schmitz, das die Instrumente zur Verfügung gestellt hatte.