Stipendiaten und Preisträger glänzen im Schloss Charlottenburg

13.06.2017

Marie Sophie Hauzel bei der Probe im Weißen Saal von Schloss Charlottenburg. Ihr Programm mit Werken von Bach über Mendelssohn bis zu Liszt zeigte sie ihr breites musikalsiches Spektrum. 

Jens beeindruckte nicht nur mit Ludwig van Beethovens "Appassionata", sondern auch mit Hiromi Ueharas virtuoser "Tom and Jerry Show". 

Der verdiente Applaus für zwei herausragende jungen Pianisten. 

Yumeka Nakagawa bereitet sich auf ihren Auftritt vor. Sie spielte u.a. Carl Maria von Webers "Aufforderung zum Tanz". – – hier: Schloß Charlottenburg, Berlin. 

Ron Maxim Huang beim Einspielen in der Orangerie von Schloss Charlottenburg. Er beeindruckte nicht zuletzt mit Liszts erstem Mephisto-Walzer das Publikum. – – hier: Schloß Charlottenburg, Berlin. 

Genia und Jessica Rebbelin ermöglichten die Uraufführung von Lukas Stamms "Figuren", einer Auftragskomposition der Carl Bechstein Stiftung. Der junge Komponist war extra zur Uraufführung angereist. 

Das zeitgenössische Werk fügte sich wunderbar in das Programm mit etablierten Kompositionen ein. 

Herzlichen Glückwunsch und herzlichen Dank an unsere Stipendiaten und Preisträger, die am vergangenen Wochenende zum „Tag der Musik“ zwei großartige Konzerte im Schloss Charlottenburg gegeben haben.

Jens Scheuerbrandt und Marie Hauzel beeindruckten am Samstag-nachmittag im wundervollen, prachtvoll ausgemalten Weißen Saal des Schlosses das Publikum mit ihrem breit gefächerten Programm von Bach über Beethoven und Liszt bis zu Hiromi Ueharas witziger „Tom and Jerry Show“.

Das Konzert am Sonntagmorgen fand in der lichtdurchfluteten Orangerie statt. Wo einst preußische Kurfürsten und Könige rauschende Feste feierten, präsentierten unsere Stipendiaten Yumeka Nakagawa und Ron Maxim Huang ihr außergewöhnliches Können mit Werken von Carl Maria von Weber, Mendelssohn, Chopin, Haydn, Prokofjew und Liszt. Das Geschwisterduo Jessica und Genia Rebbelin brachte zudem die „Figuren“ von Lukas Stamm, eine Auftragskomposition der Carl Bechstein Stiftung, zur Uraufführung und konnten auch den Komponisten persönlich kennenlernen, der extra zum Konzert aus Luzern angereist war.

Erneut sind wir begeistert und beeindruckt vom Können der jungen Musikerinnen und Musiker. Und wir sind dankbar, dass wir unsere Stipendiaten nun bereits im dritten Jahr begleiten durften!

Ganz besonders herzlich möchten wir auch unseren Partnern danken, der Orangerie Berlin GmbH und der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, ohne die wir unsere beiden Konzerte nicht in so einem stilvollen Rahmen hätten veranstalten können!