Erster Meisterkurs für die Preisträger des Carl Bechstein Wettbewerbs 2014 in Berlin

30.06.2015

Florentine und Marie Lehnert aus Leipzig 

Prof. Garburg verfolgt den Vortrag von Florentine und Marie 

Alexander Leuschner und Maximilian Thiessen aus Kiel 

Alexander Leuschner und Maximilian Thiessen aus Kiel 

Daniel und Tabea Streicher aus Berlin 

Daniel und Tabea Streicher aus Berlin 

Nina Ding und Tsuzumi Namikawa aus Braunschweig 

Nina Ding und Tsuzumi Namikawa aus Braunschweig 

Professor Gil Garburg gab am 28. Juni 2015 im C. Bechstein Centrum Berlin einen Klavierduo-Meisterkurs für Preisträger des ersten Carl Bechstein Wettbewerbs für Kinder und Jugendliche 2014.
Gil Garburg bildet gemeinsam mit seiner Frau, Sivan Silver, ein höchst erfolgreiches Klavierduo (silvergarburg.com/de/) und war Mitglied der Jury beim Wettbewerb im vergangenen Jahr.

Florentine und Marie Lehnert aus Leipzig gewannen beim Klavierduo-Wettbewerb der Carl Bechstein Stiftung den 1. Preis in der Altergruppe 1 (bis 10 Jahre). Beim Meisterkurs arbeiteten sie an einem Walzer von Theodor Kirchner und an "Root Beer Rag" von Bily Joel. Beim Preisträgerkonzert am 16.11.2014 spielten sie das Finale aus >> Richard Rodney Bennetts Four Piece Suite.

Alexander Leuschner und Maximilian Thiessen aus Kiel gewannen den Zweiten Preis in der Altersgruppe III. Heute spielten sie Prof.Gil Garburg Werke von Dvorák und Schubert vor.

Daniel Streicher arbeitete gemeinsam mit seiner Schwester Tabea an Rachmaninows Scherzo op. 11, mit dem sie im letzten Jahr auch schon beim >> Preisträgerkonzert geglänzt hatten. Tabea Antonia und Daniel Vincent Streicher aus Berlin gewannen beim Klavierduo-Wettbewerb der Carl Bechstein Stiftung neben dem Sonderpreis für die beste Interpretation des Auftragswerks auch den 1. Preis in der Altergruppe 2 (11 bis 13 Jahre).

Nina Ding und Tsuzumi Namikawa aus Braunschweig gewannen beim Klavierduo-Wettbewerb der Carl Bechstein Stiftung den 1. Preis in der Altergruppe 4 (16 bis 17 Jahre). Mit Professor Gil Garburg arbeiteten sie noch einnmal an "Danse macabre" op. 40 von Camille Saint-Saens, das sie auch schon >> beim Preisträgerkonzert gespielt hatten.