Carl Bechstein Wettbewerb 2026

Vom 15. bis 18. Oktober 2026 laden wir wieder die begabtesten jungen Pianistinnen und Pianisten zum 12. Carl Bechstein Wettbewerb für Kinder und Jugendliche in den Kulturstall von Schloss Britz nach Berlin-Neukölln ein.

Alle Informationen zur Zulassung und den Fristen finden sich in den einzelnen Reitern. BItte klicken Sie auf die Icons.

Ziel des Wettbewerbs

Der Carl Bechstein Wettbewerb möchte die Freude am Musizieren vermitteln, junge Musiker*innen nachhaltig fördern und außergewöhnliche Leistungen junger Menschen belohnen. Seit 2014 veranstaltet die Carl Bechstein Stiftung deshalb den Carl Bechstein Wettbewerb für Kinder und Jugendliche  jährlich wechselnd in solistischer oder kammermusikalischen Besetzungen.

2026 steht wieder die Wertung „Klavier solo“ auf dem Programm. Nach der riesigen Nachfrage bei den vergangenen Solo-Wettbewerben haben wir den Wettbewerb in diesem Jahr um einen weiteren Tag für Wertungsspiele verlängert, so dass nun mehr Zusagen für eine Zulassung vergeben werden können.

Teilnehmen können junge Musiker*innen, die zum Stichtag (15. Oktober 2026) das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und die seit mindestens sechs Monaten einen festen Wohnsitz in Deutschland haben.

Alle weiteren Informationen über die Zulassungsbedingungen, das Anmeldeprocedere, Repertoire, Preisen usw. finden Sie, wenn Sie auf die entsprechenden Reiter bzw. Icons oben klicken.

Zulassungsbedingungen

Der Wettbewerb ist offen für junge Pianist:innen, die zum Stichtag (15.10.2026) das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und die seit mindestens sechs Monaten einen festen Wohnsitz in Deutschland haben. Reguläre Musikstudent:innen sind ausgeschlossen; Jungstudent:innen sind zugelassen.

Altersgruppen und Vorspielzeit im Wettbewerb

  • AGI (bis 10 Jahre): bis zu 10 Minuten
  • AGII (11 bis 13 Jahre): bis zu 15 Minuten
  • AGIII (14 und 15 Jahre): bis zu 20 Minuten
  • AGIV (16 bis 17 Jahre): bis zu 25 Minuten

Die Maximalzeiten dürfen nicht überschritten werden. Die Jury ist berechtigt, den Vortrag in diesem Falle abzubrechen.

.


Repertoire im Wettbewerbsprogramm

Das Repertoire muss aus mindestens zwei kontrastierenden Stücken verschiedener Stilepochen stammen. Dabei dürfen auch einzelne Sätze z.B. aus einer Sonate gespielt werden.

Es sind in allen Altersgruppen Sonderpreise für die besten Interpretationen der Werke verschiedener Komponist*innen. Alle Informationen dazu finden sich im Reiter **Preise**.

Präparationen des Flügels sowie das Spielen im Instrument mit bloßen Händen sind nicht gestattet!

Zwei Ansichtsexemplare der Partituren aller gespielten Werke sind der Jury vor dem Vorspiel unaufgefordert vorzulegen. Den Kandidat*innen ist es freigestellt, auswendig oder nach Noten zu spielen.

.


Vorauswahl-Video

Auch in diesem Jahr gibt es beim Carl Bechstein Wettbewerb eine Vorauswahl per Video.

  • Dieses Werk muss nicht Teil des Wettbewerbsprogramms sein.
  • Die Dauer des Videos darf in den Altersgruppen 1 und 2 maximal fünf Minuten und in den Altersgruppen 3 und 4 maximal 10 Minuten betragen.
  • Das Video muss bei Youtube (oder einem vergleichbaren Anbieter) als „Nicht gelistet“ hochgeladen und der link im Anmedeformular hinterlegt werden.

Für die Aufnahme selbst sind unbedingt **diese Vorgaben** zu berücksichtigen!

Anfang Juli 2026 werden wir die Zulassungen versenden. Erst dann wird bitte innerhalb von 3 Wochen die Anmeldegebühr überwiesen, um die Anmeldung abzuschließen..

.


Presse und Dokumentation 

Der Veranstalter, die Carl Bechstein Stiftung, des Wettbewerbs ist berechtigt, alle Veranstaltungen im Rahmen des Wettbewerbs akustisch und optisch aufzuzeichnen und zur öffentlichen Dokumentation des Wettbewerbs wie zur Pressearbeit für den Wettbewerb zu verwenden. Der Veranstalter behält sich insbesondere das Recht vor, Rundfunk- und Fernsehanstalten die Übertragung, die Aufzeichnung und Sendung aller Wettbewerbsveranstaltungen zu genehmigen. Für die Teilnehmer:innen entstehen hieraus keine Vergütungsansprüche.

.


Was ist sonst zu beachten?

  • Nur vollständig eingereichte Unterlagen werden berücksichtigt.
  • Im Falle eines Rücktritts der / des Teilnehmenden kann die Gebühr nicht rückerstattet werden.
  • Reise-, Verpflegungs- und Übernachtungskosten sind von den Teilnehmer*innen selbst zu übernehmen. Nur in begründeten Einzelfällen kann sich die Carl Bechstein Stiftung nach individuellem Antrag vor dem Wettbewerb an Reise- und Übernachtungskosten beteiligen.

Anmeldung

Anmeldeschluss für den Carl Bechstein Wettbewerb 2026 ist der 15. Juni 2026.


Was muss ich ins Anmeldeformular eintragen bzw. im Zuge der Anmeldung hochladen?

1.) Angaben zur/ zum Teilnehmenden sowie einer erziehungsberechtigten Person
2.) Vollständiges Programm (Änderungen sind bis zum 15.8.2026 möglich)
3.) Link zum Video (bitte unbedingt **diese Hinweise** berücksichtigen!)
4.) Kopie des Reisepasses, Kinder- bzw. Personalausweises der Teilnehmer*in
3.) ein aktuelles Foto

Nur vollständig eingereichte Unterlagen werden bearbeitet.

Die Anmeldegebühr ist erst NACH erfolgter Zulassung im Sommer 2026 zu überweisen.


Mit der Anmeldung erklären sich die Teilnehmer*innen mit den **Bedingungen des Wettbewerbs einschließlich der Bedingungen des Wettbewerbsablaufs** einverstanden.

Wie erfahre ich, ob ich zugelassen wurde, und was ist dann zu tun?

Wir versenden die bedgültigen Zulassungen Mitte Juli 2026 per E-Mail. Für eine verbindliche Anmeldung zum Wettbewerb muss anschließend, also NACH der Zulassung im Juli, innerhalb von 3 Wochen die Anmeldegebühr von 40 Euro auf das Konto der Carl Bechstein Stiftung überwiesen werden.
Das bedeutet, dass das Geld ERST DANN überwiesen werden soll, wenn das Kind auch tatsächlich eine Zulassung zum Wettbewerb im Herbst 2026 erhalten hat!

IBAN: DE83 1009 0000 2425 3390 12, BIC: BEVODEBB
Verwendungszweck: Carl Bechstein Klavierwettbewerb 2026, Name der/ des Teilnehmenden

Was ist sonst zu beachten?

  • Geht die Anmeldegebühr nicht fristgerecht bei uns ein, erlischt die Zulassung und der Platz wird neu vergeben.
  • Im Falle eines Rücktritts der / des Teilnehmenden kann die Gebühr nicht rückerstattet werden.
  • Reise-, Verpflegungs- und Übernachtungskosten sind von den Teilnehmer*innen selbst zu übernehmen. In begründeten Einzelfällen kann die Carl Bechstein Stiftung nach individuellem Antrag vor dem Wettbewerb Reise- und Übernachtungskosten übernehmen.

Wir bestätigen in der Regel innerhalb weniger Tage den Erhalt der vollständigen Anmeldeunterlagen. Sollten Bewerber*innen trotz vollständig eingereichter Unterlagen bis 14 Tage nach dem Verschicken keine Eingangsbestätigung erhalten haben, bitten wir um kurze Nachfrage.

Preise

Die regulären Preise

AG I (bis 10 Jahre)

1. Preis: 300 Euro
2. Preis: 200 Euro
3. Preis: 100 Euro

AG II (11 bis 13 Jahre)
1. Preis: 500 Euro
2. Preis: 400 Euro
3. Preis: 300 Euro

AG III (14 bis 15 Jahre)
1. Preis: 600 Euro
2. Preis: 500 Euro
3. Preis: 400 Euro

AG IV (16 bis 17 Jahre)
1. Preis: 700 Euro
2. Preis: 600 Euro
3. Preis: 500 Euro


Sonderpreis Zeitgenössische Komposition

Klassik ist nur von gestern? Ganz und gar nicht! Mit diesem Sonderpreis (300 Euro je Altersgruppe) suchen wir die mutigsten Interpret:innen, die die Musik unserer Zeit zum Klingen bringen. Egal ob abgefahrene Klänge, ungewöhnliche Rhythmen oder ganz neue Melodien: Such Dir ein Werk, das nach 1970 entstanden ist, und zeig uns, wie die Musik von heute klingt.

Noch ein wichtiger Hinweis: Wir freuen uns auf eure Experimentierfreude, bitten aber um Rücksicht auf unsere Flügel: Präparationen oder das Spielen im Instrument mit bloßen Händen sind nicht gestattet – die Musik von heute entfaltet ihre Kraft auch direkt auf den Tasten!


Sonderpreis Starke Frauen

In der Musikgeschichte gab es schon immer großartige Komponistinnen, viel zu lange wurden ihre Werke überhört. Mit diesem Sonderpreis laden wir  Euch ein, zu musikalischen Entdeckerinnen und Entdeckern zu werden: Ob Fanny Hensel, Amy Beach, Agathe Backer Grøndahl, Cécile Chaminade, Louise Farrenc oder moderne Schöpferinnen – durchstöbert die Archive und das Internet und bringt die Musik von Frauen auf die Bühne! Der Preis wird in allen Altersgruppen ausgelobt und ist in AG 1 und 2 mit jeweils 100 Euro und in AG 3 und 4 mit jeweils 150 Euro dotiert.


Romantik-Sonderpreis der Funk Gruppe

Romantik neu entdecken! Alle kennen Chopin und Liszt, aber hast Du schon von Cécile Chaminade, Ernö Dohnanyi, Felix Draeseke, Gabriel Fauré, Alexander Glasunow, Fanny Hensel, Adolph von Henselt, Ignaz Moscheles, Sergei Ljapunow, Joseph Joachim Raff, Carl H. Reinecke, Camille Saint-Saëns, Xaver Scharwenka, Jean Sibelius oder Bedřich Smetana gehört? Diese und andere selten gespielten Kompositionen warten darauf, dass Du sie auf die Bühne bringst. Die Funk Gruppe lädt mit ihrem Sonderpreis in Höhe von jeweis 500 Euro alle Teilnehmenden in der Altersgruppe 3 und 4 ein, in die Welt der seltener gespielten romantischen Meisterwerke einzutauchen!


Sonderpreis Moritz Eggert

Lust auf Musik, die Spaß macht, provoziert und die Grenzen des Klaviers neu auslotet? Die Neue Musikzeitung (nmz) schreibt zwei Sonderpreise von jeweils 500 Euro für die besten Interpretationen von Werken des Komponisten Moritz Eggert (*1965) aus. Moritz Eggert ist einer der vielseitigsten Komponisten unserer Zeit – seine Stücke sind oft humorvoll, theatralisch und voller Power. Schau mal  >> hier << in die Liste seiner Empfehlungen (inklusive Noten-Infos und Ansichtsseiten), um deinen Favoriten zu finden!

Ein kleiner, aber wichtiger Hinweis: Wir lieben Experimente, aber unser Flügel auch sein „Innenleben“. Präparationen oder das Spielen direkt an den Saiten sind daher nicht erlaubt.


Sonderpreis der Fondation Hindemith

Paul Hindemith war ein Visionär – seine Musik steckt voller rhythmischer Kraft, kluger Struktur und überraschendem Witz. Hast du Lust, seine ganz eigene Klangwelt zum Leben zu erwecken? Die Fondation Hindemith sucht in den Altersgruppen 3 und 4 die überzeugendste Interpretation eines seiner Originalwerke.Gegründet von Hindemiths Frau Gertrud, bewahrt die Stiftung sein Erbe und möchte vor allem Euch junge Musiker dazu bringen, seine Musik heute neu und lebendig zu interpretieren. Als Belohnung winkt ein Sonderpreis von 300 Euro.


Sonderpreis der Freunde und Förderer Schloss Britz

Auf zwei Talente aus der Altersgruppe 4 wartet ein ganz besonderer Preis: Ein eigenes Konzert im Januar 2027 im stimmungsvollen Kulturstall von Schloss Britz. Das Beste daran: Ihr sammelt nicht nur wertvolle Bühnenerfahrung vor echtem Publikum, sondern erhaltet zusätzlich mit dem Sonderpreis der Freunde und Förderer Schloss Britz eine Gage von je 500 Euro.


Sonderpreis Feuerwerk Akademie

Die Feuerwerk Akademie vergibt in Altersgruppe 4 ein Stipendium für ihren internationalen Meisterkurs in Einbeck und öffnet die Tür zu einer inspirierenden Woche voller Musik und neuer Kontakte. Der internationale Meisterkurs bietet die Chance, gemeinsam mit Talenten aus aller Welt zu wachsen und die eigene künstlerische Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Das Programm verbindet erstklassigen Unterricht und spannende Vorlesungen mit professionellen Audio-Aufnahmen im Studio. Neben der intensiven Arbeit an den Werken stehen der Spaß am Lernen und der Austausch in der Gruppe im Mittelpunkt. Krönender Abschluss sind die gemeinsamen Konzerte, die wertvolle Bühnenerfahrung in einer motivierenden Gemeinschaft ermöglichen.


Bärenreiter-Sonderpreise

Der Bärenreiter-Verlag unterstützt erneut den Carl Bechstein Wettbewerb für Kinder und Jugendliche mit der Stiftung von „Bärenreiter Urtext-Preisen“ in Form von Notengutscheinen im Gesamtwert von 1.000 Euro. Ob Bach, Mozart oder Debussy – Urtext-Ausgaben vom Bärenreiter Verlag bieten die beste Grundlage, um tief in die Absichten der Komponisten einzutauchen und eine fundierte Interpretation zu erarbeiten. Die Preisträgerinnen und Preisträger können sich aus dem riesigen Katalog ihre persönlichen Favoriten aussuchen und so die eigene Notenbibliothek mit hochwertigen Ausgaben bereichern. Eine tolle Chance, sich die perfekten Noten für die nächsten musikalischen Ziele zu sichern!

Jury

Zusammensetzung der Jury Die Jury besteht aus aktiven MusikerInnen und MusikpädagogInnen, die sich u.a. besonders um die Förderung junger Musikern verdient gemacht haben. Bewertungskriterien Bewertungsgrundlage ist ausschließlich die Darbietung während des Wertungsspieles. Wesentliche Kriterien für die Beurteilung sind: Künstlerische Gestaltung, Tonqualität, Spieltechnik, Texttreue und das stilistische Verständnis. Auswendigspiel wird nicht besonders bewertet. Die Jury ist nicht verpflichtet alle Preise zu vergeben. Die Entscheidungen der Jury sind unanfechtbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Zur Jury zählen

@ Claire-Aline Lorant

Der Pianist Wei Chen wurde in Taipei, Taiwan geboren und erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Alter von sieben Jahren. Im Alter von zwölf Jahren wurde er als Jungstudent an der staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg aufgenommen und studierte bei Prof. Andreas Immer sowie Prof. Vitali Berzon. Sein Diplom-Studiengang Künstlerische Ausbildung und Master-Studiengang Master of Soloist schloss er an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Sorin Enachescu ab. Er konzertierte in den wichtigen Konzerthallen wie der National Music Hall in Taipei, der Town Hall in New York oder der Laeisz-Halle in Hamburg. Als Kammermusikpartner tritt er u. a. neben Pianistin Pi-Hsien Chen, Konzertmeister von Hong-Kong Philharmonie Leung Kinfung und Cellisten Richard Bamping auf. Als Solist konzertierte er mit renomierten Orchestern wie u. a. dem National Symphony Orchestra of Taiwan und den Bochumer Symphonikern. Wei Chen lebt und konzertiert in Berlin und leitet seit 2018 die Fachgruppe für Tasteninstrumente an der Musikschule Paul Hindemith Neukölln.

.

© Frances Marshall

Prof. Dr. Hardy Rittner begann sein Klavier- und Hammerklavierstudium bei Karl-Heinz Kämmerling und Siegbert Rampe am Mozarteum Salzburg und setzte seine Ausbildung anschließend an der Universität der Künste Berlin fort. Dort absolvierte er neben dem Konzertexamen bei Klaus Hellwig ein umfassendes und sein interpretatorisches Schaffen nachhaltig bereicherndes Musiktheoriestudium bei Hartmut Fladt. Konzerte führten Hardy Rittner in die meisten Länder Europas – in Deutschland u. a. Berliner Philharmonie, Konzerthaus am Gendarmenmarkt, Alte Oper Frankfurt, Kurhaus Wiesbaden, Tonhalle Düsseldorf, Historische Stadthalle Wuppertal, Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld – in die USA, nach Kanada, Südkorea, China und Taiwan. Für das Detmolder Label MDG hat der zweifache Echo-Klassik-Preisträger das gesamte Solo-Klavierwerk von Johannes Brahms erstmals auf originalen Instrumenten der Zeit eingespielt; weiterhin umfasst seine Diskographie einen Live-Mitschnitt des ersten Klavierkonzerts von Brahms mit dem historisch informierten Orchester l’arte del mondo (Leitung: Werner Ehrhardt), sämtliche Chopin-Etüden sowie das Klavierwerk Arnold Schönbergs. Rittner war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes, des Cusanuswerks und des Herbert von Karajan Centrums Wien. In den Jahren 2009−2012 wurde er als stART-Künstler von Bayer Kultur gefördert. Hardy Rittner lehrt als Professor für Klavier und Künstlerische Forschung an der Musikhochschule Freiburg und gibt Meisterkurse im In- und Ausland.

.

© Christian Nielinger

Prof. Dr. Matthias Sakel studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig Klavier bei Gerhard Erber, Kammermusik bei Joel Shapiro und Mathilde Erben sowie Musikpädagogik und Anglistik an der Universität Leipzig. Er ist solistisch sowie kammermusikalisch u.a. bei den Frankfurter Musikfestspielen, dem Altenburger Musikfestival, dem Gustav Mahler Festival Leipzig und mit dem Leipziger Sinfonieorchester im Gewandhaus zu Leipzig aktiv. Pädagogische Berufserfahrung sammelte Matthias Sakel in Leipzig als Head of Music Department (International School), Fachrichtungsleiter Musik (Schumann-Haus) und Außenstellenleiter an der Städtischen Musikschule in Leipzig. Ab 2002 promovierte er an der Universität Mozarteum in Salzburg zu „strukturellen Voraussetzungen für musikalische Bildung und Begabtenförderung“. Dort lehrte er auch und war Fachgruppenleiter für Tasteninstrumente im Bundesland Salzburg. Nach einer Station als Leiter des Hochbegabtenzentrums an der Musikhochschule Weimar wechselte er 2014 an die Folkwang Universität der Künste, wo er das Institut für künstlerische Nachwuchsförderung folkwang junior aufbaute, welches er seit 2019 leitet.

.

© Uwe Arens

Die aus der Ukraine stammende Pianistin Kateryna Titova lebt in Berlin und wurde bei zwanzig internationalen Klavierwettbewerben mit Preisen ausgezeichnet. Ihre ersten Ausbildungsschritte setzte sie bereits ab dem 5. Lebensjahr in den Musikschulen von Charkow und Moskau, ab dem Jahr 2001 studierte sie in Deutschland, zuerst in Münster bei Michael Keller, dann in Dresden bei Arkadi Zenzipér. Kateryna Titova ist Gast in renommierten Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie, der Elbphilharmonie und der Laieszhalle Hamburg, der Semperoper Dresden, dem Musikverein und dem Konzerthaus Wien, dem Stephaniensaal Graz, der Lesinsky Hall Zagreb und der Bridgewater Hall in Manchester und konzertierte als Solistin und Kammermusikerin trat Titova in ganz Europa, Russland, der Ukraine, China und in den USA. Konzertreisen führten die Künstlerin unter anderem zu den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Kissinger Sommer, dem International Music Festival in Viana do Castelo (Portugal), dem Virtuosen- Festival Lemberg und dem Festival “LvivMozArt”, dem Klavierfestival Palermo sowie zum Liszt- Festival Raiding (Österreich).

.

© Stefan Höderath

Annika Treutler studierte bei Prof. Matthias Kirschnereit an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock und Prof. Bernd Goetzke an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.  Beim renommierten ARD – Musikwettbwerb (Semifinale), beim Concours Grieg, beim Gina Bachauer International Piano Competition, beim International Music Competition in Montreal und beim Deutschen Musikwettbewerb wurde die Künstlerin mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Annika Treutler konzertierte in bedeutenden Sälen wie der Berliner Philharmonie, der Münchener Philharmonie, der Kölner Philharmonie, der Elbphilharmonie Hamburg, dem Konzerthaus Berlin und Dortmund, sowie im Ausland u.a. in der Wigmore Hall London, im Wiener Konzerthaus, im Palau della Musica Barcelona, im Concertgebouw Amsterdam u.a. 2020 erhielt sie den renommierten „Opus Klassik“ für ihre Einspielung von Viktor Ullmanns Klavierkonzert in der Kategorie „Konzerteinspielung des Jahres“ mit dem Rundfunksinfonieorchester Berlin. Ihre Arbeit als Botschafterin für das von Lars Vogt ins Leben gerufene Projekt „Rhapsody in School“ unterstreicht Annika Treutlers Einsatz dafür, die junge Generation für die klassische Musik zu begeistern. Seit Oktober 2018 lehrt Annika Treutler an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin.

.


Jury der Video-Vorauswahl

© Kaupo Kikkas

Giuseppe Guarrera: Giuseppe Guarrera gewann 2017 den 2. Preis und fünf weitere Preise beim Montreal International Competition. Aus Sizilien stammend schloss Guarrera 2018 sein Studium an der Barenboim-Said Akademie in Berlin bei Nelson Goerner ab. Im selben Jahr gewann er den von der Verbier Festival Academy vergebenen Tabor Foundation Award, war Empfänger des angesehenen Stipendiums des Klavier-Festivals Ruhr und wurde in den Young Classical Artists Trust aufgenommen. Als Solist absolvierte Giuseppe u.a. Auftritte mit dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, dem Royal Philharmonic Orchestra und dem Orchestra del Teatro la Fenice. Vor seinem Eintritt in die Barenboim-Said Akademie studierte Giuseppe in Italien mit Siavush Gadjiev und Giuseppe Cultrera sowie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin mit Eldar Nebolsin.

.

.

© Kaupo Kikkas

Mario Häring: Mario Häring lernte noch vor seinem Abitur als Jungstudent bei Prof. Fabio Bidini im Julius-Stern-Institut der UdK Berlin sowie an der HMTM Hannover unter Prof. Karl-Heinz Kämmerling. Bei Prof. Kämmerling und Prof. Lars Vogt absolvierte Mario Häring sein Studium, das er 2017 mit Bestnote abschloss. Besonderes Aufsehen erregte er 2018 mit dem Gewinn des 2. Preises bei der renommierten Leeds International Piano Competition. Dort erhielt er auch als erster Preisträger den Yaltah Menuhin Award, der für die beste und einfühlsamste kammermusikalische Darbietung im Semifinale verliehen wird. Seine intensive Konzerttätigkeit führte ihn in renommierte Säle wie das Konzerthaus Berlin, die Laeiszhalle Hamburg, die Elbphilharmonie, die Wigmore Hall London, das Theâtre des Champs-Elysées und die Suntory Hall in Tokyo. Er war Gast bei bedeutenden Festivals wie dem Festival La Roque d’Anthéron, den Schwetzinger Festspielen, dem Kissinger Sommer und dem Festival “Spannungen” in Heimbach. Konzertengagements führten ihn durch Europa, Asien und die USA. Für das Album „Røta“ wurde er gemeinsam mit der Geigerin Ragnhild Hemsing und dem Cellisten Benedict Klöckner mit dem Opus Klassik 2021 ausgezeichnet.

.

© Petrica Tanase

Daria Parkhomenko: Daria Parkhomenko wurde in Rostow am Don geboren und begann bereits im Alter von vier Jahren Klavier zu spielen. Ihr Mentor und Lehrer war Professor Sergei Osipenko vom Rostov State Rachmaninov Conservatory, bei dem sie zwölf Jahre lang studierte. Anschließend setzte sie ihr Studium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg in der Klasse von Prof. Stepan Simonian fort und schloss im April 2025 das Konzertexamen mit Auszeichnung ab. Die junge Pianistin ist vielfache Preisträgerin bei zahlreichen internationalen Klavierwettbewerben, darunter der George Enescu Klavierwettbewerbs in Bukarest im Jahr 2018 (1. Preis),, der Sendai-Klavierwettbewerb 2019 in Japan (3. Preis und Publikumspreis), der Čiurlionis-Klavierwettbewerb 2015 in Litauen (2. Preis) und viele andere. Ihre zahlreichen Erfolge bei Wettbewerben brachten sie sowohl als Solistin als auch als Kammermusikerin auf die große Weltbühne in Europa, Asien und den USA. 2022 veröffentlichte sie ihr Debütalbum mit Klavierwerken von George Enescu, das ausgezeichnete Rezensionen erhielt und 2023 für den Opus Klassik und den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert war. Seit 2020 unterrichtet Daria Parkhomenko an der HfMT Hamburg, und seit 2025 sie ist Dozentin an der Akademie für Tonkunst Darmstadt.

.

Prof. Sabine Simon: Sabine Simon begann ihre pianistische Ausbildung am heutigen Musikgymnasium „Carl Phillipp Emanuel Bach“ bei Erika Tschauner sowie an der Hochschule für Musik „ Hanns Eisler“ bei Annerose Schmidt. Einen prägenden Einfluss auf ihre musikalische Entwicklung sowohl in künstlerischer als auch in pädagogischer Hinsicht hatten ihre weiteren Studien bei György Sebök an der Indiana Unsiversity Bloomington und bei Hans Leygraf am Mozarteum Salzburg, darüber hinaus war sie Stipendiatin der Internationalen Ensemble Modern Akademie. Mit 16 Jahren debütierte Sabine Simon mit dem Berliner Sinfonieorchester, es folgten Konzerte und Klavierabende u. a. mit dem Gewandhausorchester Leipzig, der Dresdener Philharmonie, dem Rundfunkorchester Berlin, mit dem polnischen Rubinstein-Philharmonieorchester Lodz, den Mozart- Solisten Salzburg, bei den Schwetzinger Festspielen u.a. Klavierpädagogik und -methodik aller Altersstufen interessierten Sabine Simon seit ihrem Studium besonders. An der Indiana University war sie im Precollege Program als Piano Instructor tätig. 2004 übernahm sie an der Akademie für Tonkunst eine Dozentur für Klaviermethodik , ab 2005 folgte der Aufbau einer Klavierklasse sowohl mit Kindern und Jugendlichen als auch mit Hauptfachstudierenden. Sabine Simon ist Mitinitiatorin des Begabtenförderungsprogramms und des Precollege-Programms der Akademie für Tonkunst Darmstadt, dessen Leitung sie 2024 übernahm. Sie leitete Klavierkurse an der Durham University, bei der Chopin-Gesellschaft Darmstadt und an der Landesmusikakademie Schlitz und ist Jurorin bei Wettbewerben. Seit 2024 ist Sabine Simon als Professorin für Klavier/Klaviermethodik an die Universität der Künste Berlin tätig.


Öffentlichkeit

Wertungsspiele

Alle Wertungsspiele werden öffentlich ausgetragen, der Eintritt ist frei.

Preisträgerkonzert

Für das Konzert der Preisträgerinnen und Preisträger am 18. Oktober 2026, um 16 Uhr, wird ein Eintritt von 15 Euro/ erm. 10 Euro erhoben. Tickets erhalten Sie am selben Tag an der Tageskasse im Kulturstall von Schloss Britz. Alle Teilnehmenden des Wettbewerbs erhalten für enge Angehörige bis zu zwei Karten zum freien Eintritt.

Bitte beachten Sie

Der Veranstalter des Wettbewerbs ist berechtigt, alle Veranstaltungen im Rahmen des Wettbewerbs akustisch und optisch aufzuzeichnen und zur öffentlichen Dokumentation des Wettbewerbs wie zur Pressearbeit für den Wettbewerb zu verwenden. Der Veranstalter behält sich insbesondere das Recht vor, Rundfunk- und Fernsehanstalten die Übertragung, die Aufzeichnung und Sendung aller Wettbewerbsveranstaltungen zu genehmigen. Für die Wettbewerbsteilnehmer*innen entstehen hieraus keine Vergütungsansprüche.

Einspielen

Zum Einspielen stehen drei Rräume in der benachbarten Musikschule Paul Hindemith zur Verfügung. Alle Teilnehmenden erhalten ein festes Zeitfenster vor ihrem Wertungsspiel, in dem Sie die Räume nutzen können.

Darüber hinaus können wir leider keine Überäume, insbesondere keine Vorbereitungszeit am Wettbewerbsflügel, zur Verfügung stellen. Unmmittelbar vor dem Wertungsspiel ist ein kurzer Tastentest im Beisein der Jury möglich.

Zeitplan

Ab Ende September 2026 kann hier das Programmheft mit dem Zeitplan des Carl Bechstein Wettbewerbs 2026 als pdf heruntergeladen werden.

Partner

Kulturstiftung Schloss Britz

Die Kulturstiftung Schloss Britz ist Mitveranstalter des Carl Bechstein Klavierwettbewerbs für Kinder und Jugendliche, stellt den Kulturstall von Schloss Britz für den Wettbewerb zur Verfügung und unterstützt den Wettbewerb auch im Bereich der Organisation.

Die Kulturstiftung Schloss Britz gewährleistet seit 1989 das umfangreiche kulturelle Angebot im Schloss Britz, das von Ausstellungen über Lesungen bis zu Konzerten reicht. Schloss Britz ist ein kulturelles Kleinod im Berliner Bezirk Neukölln. Das prächtige Gutshaus im Berliner Bezirk Neukölln wurde 1706 an der Stelle eines mittelalterlichen Fachwerkhauses erbaut. Im 18. Jahrhundert war das Herrenhaus im Besitz hochrangiger preußischer Hofbeamter und Staatsminister. 1971 wurde Schloss Britz unter Denkmalschutz gestellt. Der Berliner Bezirk Neukölln restaurierte das Schloss und rekonstruierte die dazugehörige Parkanlage von 1985 bis 1988. Der nach vierjähriger Umbauzeit 2011 neu eröffnete „Kulturstall“ von Schloss Britz (der ehemalige Kuhstall) bietet rund 280 Sitzplätze und verfügt über eine große Bühne, die Orchesterauftritte und Opernvorstellungen möglich macht, aber auch dem Carl Bechstein Klavierwettbewerb eine ideale Räumlichkeit bieten wird.

Musikschule Paul Hindemith

Die Musikschule Paul-Hindemith-Neukölln ist im ehemaligen Gutsverwalterhaus von Schloss Britz untergebracht und wird den Teilnehmern des Carl Bechstein Klavierwettbewerb Einspielräume zur Verfügung stellen.

Die Musikschule Paul Hindemith Neukölln wurde 1927 gegründet und gehört zu den drei ältesten staatlichen Musikschulen in Deutschland. Hohe pädagogische und künstlerische Qualität, ein breites Unterrichtsangebot und eine starke soziale und interkulturelle Ausrichtung prägen das Bild der Musikschule. Zurzeit unterrichten etwa 200 fast ausschließlich freiberufliche Lehrkräfte insgesamt über 4.000 Schülerinnen und Schüler. Das Angebot der Musikschule umfasst über 60 instrumentale/vokale Lehrfächer/Genres im Einzel- und Gruppenunterricht bzw. im Kurs- oder Ensembleunterricht. Zu den Besonderheiten der Musikschule gehören Spezialausbildungen als Vorbereitung auf ein Musikstudium für alle vokalen und instrumentalen Hauptfächer, Musical und Musiktheater sowie Tontechnik und Komposition.

Förderer

Feuerwerk Einbeck – International Piano Academy

Jedes Jahr seit 2017 besuchen elf Ausnahmetalente die Klavierstadt Einbeck, um intensiv ihre jeweils individuellen künstlerischen Persönlichkeiten durch Unterricht, Übung, Vorlesungen, Aufnahmen und Konzerte zu bereichern. Die FEUERWERK-PianistInnen erarbeiten in Einbeck ein breites Repertoire, das aus leidenschaftsvollen, virtuosen und festlichen Werken besteht. Die Ergebnisse der arbeitsreichen Woche können dann in mindestens vier FEUERWERK-Konzerten erlebt werden. Die Akademie-Konzerte werden in verschiedenen Städten Niedersachsens präsentiert.

Bärenreiter Verlag

Das Programm des traditionsreichen klassischen Musikverlags Bärenreiter (gegründet 1923) mit Hauptsitz in Kassel umfasst eine Vielzahl an wissenschaftlich fundierten Partituren, Notenbüchern, Klavierauszügen, Chorwerken (Urtextausgaben) und Büchern. Dazu wurden Gesamtausgaben mit den Werken von großen Komponisten wie Bach, Händel, Mozart & Schubert als Urtext veröffentlicht.

Zu den zahlreichen Büchern aus dem Bärenreiter Verlag gehören neben Musiklexika, Lehrmaterial über Musiktheorie und Aufführungspraxis die Musikenzyklopädie MGG (Die Musik in Geschichte und Gegenwart). Das Werk umfasst 29 Bände und einen Supplementband und gilt als Standardlexikon der Musikwissenschaft.

Foundation Hindemith

Die Stiftung ist bemüht, im Geiste Paul Hindemiths die Musik zu fördern und zu pflegen, ganz besonders die zeitgenössische Musik, die Werke Paul Hindemiths zu verbreiten und Verständnis für seine Kunst zu wecken, wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Musik zu veranlassen sowie die Veröffentlichungen und die Verbreitung der daraus entstehenden Arbeiten zu unterstützen.

Funk

Funk, als größter inhabergeführter Versicherungsmakler und Risk Consultant in Deutschland, engagiert sich in der Carl Bechstein Stiftung von Beginn an und freut sich, den Carl Bechstein Wettbewerb 2024 mit zwei Sonderpreisen zu unterstützen.

Funk wurde 1879 in Berlin gegründet, beschäftigt heute 1.560 Mitarbeitende an 36 internationalen Standorten. Über das Netzwerk „The Funk Alliance“ ist Funk weltweit präsent. Als Systemhaus für Risikolösungen betreut Funk Unternehmen aller Branchen in Fragen des Versicherungs- und Risikomanagements sowie der Vorsorge. Für sie entwickelt Funk individuelle Konzepte und optimiert die Absicherung aller betrieblichen Risiken – konsequent am Bedarf orientiert.

Remondis

Als weltweit führender Experte für Recycling und Wasserwirtschaft schont REMONDIS heute die Ressourcen von morgen. Nachhaltigkeit bedeutet für das Unternehmen jedoch mehr als Umweltschutz: Es ist die gezielte Förderung junger Talente. REMONDIS unterstützt diesen Wettbewerb, um der nächsten Generation und ihrem musikalischen Nachwuchs eine Bühne zu bieten.

Medienpartner

nmz – neue musikzeitung

Die nmz – neue musikzeitung ist eine der bedeutendsten und traditionsreichsten Fachzeitschriften für Musik und Kulturpolitik im deutschsprachigen Raum. Sie wurde 1952 gegründet und erscheint heute im Regensburger ConBrio Fachverlag.
Als offizielles Organ zahlreicher Verbände wie des Deutschen Musikrates oder des Verbandes deutscher Musikschulen fungiert die nmz als Sprachrohr für die gesamte Musikbranche. Ihr Fokus liegt nicht nur auf der künstlerischen Praxis – von Klassik und zeitgenössischer Musik bis hin zu Jazz –, sondern vor allem auf bildungspolitischen und gesellschaftlichen Themen.
Die nmz zeichnet sich durch kritischen Journalismus aus, der Themen wie Kulturförderung, Urheberrecht und Musikpädagogik beleuchtet. Neben der monatlichen Printausgabe bietet das Online-Portal tagesaktuelle News, Blogs und Dossiers. Damit ist sie ein unverzichtbares Medium für Musiker, Pädagogen und Kulturverantwortliche, die über die rein ästhetische Debatte hinaus blicken möchten.

Das Magazin für Klavier und Flügel

Seit 1997 ist PIANONews die führende deutschsprachige Fachzeitschrift für die Welt der Tasteninstrumente. Das alle zwei Monate im Staccato-Verlag erscheinende Magazin unter der Leitung von Carsten Dürer bietet auf rund 110 Seiten einen fundierten Blick hinter die Kulissen der Klavierszene.
Der Fokus liegt auf exklusiven Interviews mit internationalen Stars aus Klassik und Jazz sowie detaillierten Porträts namhafter Pianisten. Ein zentraler Schwerpunkt ist die Instrumentenkunde: Die Redaktion berichtet über die Kunst des Klavierbaus, testet aktuelle Flügel sowie Digitalpianos und besucht traditionsreiche Manufakturen. Ergänzt wird das Spektrum durch Rezensionen zu CDs und Noten, Berichte über Wettbewerbe und praxisnahe pädagogische Beiträge. PIANONews ist somit die unverzichtbare Lektüre für Profis, Studenten und leidenschaftliche Amateure.